Prostatavorsorge kann Ihr Leben retten

Prostatakrebs die häufigste Krebsform bei Männern.

Männer fühlen sich gesünder als Frauen und gehen dementsprechend seltener zum Hausarzt. Trotzdem leben sie im Schnitt um fünf Jahre kürzer als Frauen und leiden häufiger an klassischen Zivilisationskrankheiten.

In Vorarlberg erkranken derzeit gut 200 Männer pro Jahr, ein fünftel stirbt daran. Prostatakrebs führt in den meisten Fällen erst im fortgeschrittenen Stadium zu Beschwerden. Eine Früherkennung ist nur durch regelmäßige Tastuntersuchungen und Messungen des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut möglich. Durch Früherkennung und rechtzeitige Behandlung ist die Sterblichkeit an Prostatakrebs in Vorarlberg im letzten Jahrzehnt deutlich zurückgegangen.

Männer, die mindestens 45 Jahre alt sind, sollen prinzipiell über die Möglichkeit einer Früherkennung informiert werden. Bei Männern mit erhöhtem Risiko für ein Prostatakarzinom kann diese Altersgrenze um fünf Jahre vorverlegt werden. Dies sind Männer, deren Brüder oder Väter an einem Prostatakarzinom erkrankt sind, sie haben ein zwei- bis vierfach erhöhtes Risiko, ein Prostatakrazinom zu entwickeln. Über die Vor- und Nachteile der Früherkennungsmaßnahme informieren sie die Männer der „Vorarlberger Selbsthilfe Prostatkrebs“ (VSP)

Kontaktpersonen der Vorarlberger Selbsthilfe Prostatakrebs und genaue Informationen zu diesem Thema finden Sie hier …

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