Sebastian Kurz zur Unvereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Perspektive

Kürzlich ging des durch alle Medien: Unser Bundeskanzler wird Vater. Es ging nicht lange da äußerte er sich zur Frage, wie das denn zusammengehe, das Regierungsamt und ein Baby. Ganz unverhohlen antwortete er, dass er nur ein paar Tage, vielleicht Wochen nach der Geburt versuchen werde, seine Freundin zu unterstützen. Ganz klar sieht er es als ihre Aufgabe für das gemeinsame Kind zu sorgen. Er sei in seinem Amt nicht länger entbehrlich. Dabei würde diesem jungen Mann die Erfahrung von Sorgearbeit so gut tun. Schlaflose Nächte mit einem schreienden Kind. Volle Windeln, Stress mit der Partnerin in der neuen Familienkonstellation. Gefühle von Ohnmacht, Unsicherheit, Angst, Verantwortung aber auch unendliche Freude und Glückseligkeit in der Sorge um ein Neugeborenes. Vielleicht hätte es dieses Kind geschafft, ihn in der Seele zu berühren, ihm Fähigkeiten wie Empathie zu lernen. Aber kein Problem, er wird für seine Freundin eine Nanny organisieren und uns mitteilen: „Wenn ihr kein Brot mehr habt, dann esst doch einfach Kuchen!“

 

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