Von man zu Mann

 
Corona-Krise eröffnet neue Möglichkeiten für Männer

Liebe Männer nützen wir die Zeit in der aktuellen Krise!

In den westlichen Industrienationen leisten Frauen täglich 4 Stunden und 10 Minuten unbezahlte Arbeit. Männer hingegen bringen es nur auf 2 Stunden und 45 Minuten. Dazu zählen Hausarbeit, Pflege und Erziehung von Kindern, Betreuung von alten Menschen. Das hat nur zum Teil mit alten Rollenbildern zu tun. Sehr oft richten Menschen ihre Entscheidungen nach herrschenden gesellschaftlichen Bedingungen aus. Männer verdienen in unserer Gesellschaft im Schnitt mehr als Frauen. Das heißt, sie arbeiten nach der Geburt eines Kindes weiter und die Frau kümmert sich um das Kind und den Haushalt. Diese Rahmenbedingungen zwingen Männer und Frauen in die Trennung von Erwerbsarbeit und familiärer Sorgearbeit. Dieses Modell hat viele Nachteile für Männer, Frauen und vor allem die Kinder. 


Was hat das alles mit der Corona-Krise zu tun?

Die aktuelle Corona-Krise zwingt viele Männer dazu, mehr zu Hause zu sein. Erwerbsarbeit findet in einem reduzierten Umfang statt. Krisenzeiten bieten die Chance, neues Verhalten zu versuchen. Deshalb ist jetzt die Zeit, alte Gewohnheiten zu verlassen, Trampelpfade aufzugeben. Kinderbetreuung oder Homeschooling muss nicht automatisch Frauensache sein. Seit ich im „Corona-Modus“ lebe, habe ich mehr Zeit mit meiner Partnerin verbracht, gekocht, Hausarbeiten erledigt, ältere Menschen in meiner Umgebung mit Lebensmitteln versorgt und mehr geschlafen. Das hat meine Lebenszufriedenheit deutlich gesteigert und mich mit meinen Mitmenschen stärker verbunden. Das sind deutliche Hinweise was ein gutes Leben ausmacht. Ein Leben, bei dem der Beruf nur soviel Zeit in Anspruch nimmt, dass ich mich gut um mich und meine Mitmenschen kümmern kann.

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